Beiträge vom Oktober, 2010

Happy Allerheiligenabend On Horstson! – Hello Horstsonians!

Sonntag, 31. Oktober 2010 19:00

Mir schlottern etwas die Knie. Aber nicht wegen der ersten Untoten, die zu Halloween auch in Paris freien Auslauf haben. Meine wöchentliche Kolumne fällt auf diesen Abend und mir fehlt ehrlich gesagt jeder Sinn für Folklore. Aber Horst würde mir das nicht durchgehen lassen, Halloween einfach zu übergehen. Nun denn: Ich nähere mich dem Event von verschiedenen Seiten und gebe euch dabei Einblick in eine meiner schlimmsten Neurosen. Alles beginnt damit, dass ich in einer Stadt groß geworden bin, die nicht weniger als 55 Friedhöfe hat. Auf ganze 1,8 Millionen Einwohner, das ist wie Hamburg nur eben nicht Hamburg. Zombies wurden meines Wissens aber trotzdem nie im Stadtgebiet gesichtet, schon gar nicht diese unglaublich attraktiven Akteure aus Michael Jacksons Thriller oder Wes Cravens Freddy Krueger aus Nightmare On Elm Street höchstpersönlich, dem Original aus dem Jahr 1984….. Und der Friedhof der Kuscheltiere, aus dem einzigen Horrorfilm, den ich jemals ganz gesehen habe, ist in den 55 Friedhöfen noch nicht mal mitgezählt. Also Probleme mit Untoten, Zombies, Wiedergängern und Vampiren sind es jedenfalls ganz sicher nicht, die mich vom Feiern abhalten, wenn Gruselfolklore angesagt ist. [...]

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Die Woche auf Horstson

Sonntag, 31. Oktober 2010 10:02

Tja, was soll ich sagen: Als Blogger macht man sich nicht nur Freunde. Nun gut, dass wollen wir auch gar nicht, aber das wir gleich durch einen Virus nieder gemacht werden sollen, dass haben wir nun auch wieder nicht verdient. Hat ja auch nicht geklappt, und nach 24 Stunden Systemausfall sind wir wieder da: Voila – hier die Highlights der Woche:

1) Horst hält eine Ansprache, die seines Gleichen sucht und glänzt mit Fachwissen, wie es zu einer feindlichen Übernahme aus Amerika kommen konnte
2) Ist “Kamel” die neue Farbe? Und warum trägt Barack Obama diese Farbe nie? Daisydora hat sich darüber mal ihre Gedanken gemacht
3) Peter kann nicht nur gut schreiben, sondern findet im Archiv von Meissener Porzellan längst verloren gegangene Schätze und Daisydora überlegt, wie sie diese hübsch arangieren könnte
4) April 77 hat einen neuen Investor und Blomquist eine Jeansmarke, von der er noch nicht 100 im Schrank hat, und Le Chef weiß nun, warum es Vorzüge hat, bei P&C in Berlin einkaufen zu können und nicht in Norddeutschland
5) Liebe geht durch Horst’s Magen: Patrick Mohr erobert mit einer Torte das Herz von Horst
6) Blomquist mag kein Halloween, aber er macht einen Kostümvorschlag, neben dem Seal auf Heidi Klums Halloween-Party blass aussehen würde

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Halloween find ich doof!

Samstag, 30. Oktober 2010 17:59

Heute wurde ich von einem Arbeitskollegen gefragt ob ich am Wochenende auch zu einer Halloween-Party gehen würde.
Meine Anmerkung, das Halloween grober Unfug aus Amerika ist, und das es damals in meiner wilden Jugend genauso wenig wie den Valentins Tag in Deutschland gab, hat er einfach nonchalant überhört. Und das ich es verabscheue mich zu verkleiden, konnte er gar nicht verstehen. Viel wichtiger war Ihm als WAS ich denn nun gehen würde wenn ich zum Beispiel zu Heidi Klum’s legendärer Halloween-Party eingeladen wäre.
Mein Einwand das ich Mutter Klum total ätzend finde wollte er auch nicht gelten lassen. Aber egal, da der Kollege wirklich sehr nett ist habe ich mal nachgedacht….
Als Steppke fand ich das Kinderbuch “Die kleine Hexe” von Otfried Preußler ganz großartig. Ich würde, wenn ich denn wirklich müsste, mich als ihr Rabe Abraxas verkleiden.
Und da ich kein großer Fan von Selbstgebasteltem bin würde ich einfach einen dieser beiden Looks von Ann Demeulemeester wählen. Und als was würdest Du gehen?

Bilder: style.com

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Urban Outfitters Skimasken

Samstag, 30. Oktober 2010 13:40

Jetzt heisst es schnell sein: Die obigen Modelle sind schon vergriffen, und nur noch die Designs, die nach dem Klick zu sehen sind, gibt es noch bei Urban Outfitters. Und ich frage mich, wer diese Masken trägt, wenn mal nicht gerade Halloween ist (also an den restlichen 364 Tagen des Jahres). Aber wenn man auf die schnelle als Pandabär, Octopus oder Walross verkleiden möchte, geht das sicherlich klar. Die guten Stücke werden als Skimasken vertrieben, kosten um die 25€ und wenn einer meiner unglaublich attraktiven Leser eine solche sein Eigen nennt, möge er mir doch bitte ein Tragebild schicken. Und weil ich mir nicht vorstellen kann, dass jemand auf dieser Welt so einen unglaublichen schlechten Geschmack hat, biete ich ganz großzügig an, für einen Tag meinen Header (das ist das Bild oben, wo ich mit Fliege zu sehen bin) mit diesem Beweisbild zu verschandeln. Das ist doch mal ein Angebot, oder?
Zu den anderen Masken gehts nach dem Klick [...]

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VMAN Magazine Winter Issue – Model Citizens

Samstag, 30. Oktober 2010 9:39

Ihr kennt das doch auch: Da blättert man stundenlang durch Modemagazine, um sich über seine Lieblingsmodels zu informieren, um die Bilder auszuschneiden und eine Modelcollage zu basteln. Das ist sehr mühsam und eigentlich möchte man auch alle namhaften Models aus den größten Agenturen der Welt auf einen Schlag sehen. So oder so ähnlich muss die Grundidee des ‘Model Citizens’-Editorials von der Winter Issue der VMAN. Nach dem Klick das komplette Editorial, und zum größeren Teil haben die Models sogar was an [...]

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April 77 turn on….

Freitag, 29. Oktober 2010 17:57

Ohne Frage ist Jeanskauf immer so eine Sache, man experimentiert lange rum, wird immer wieder verführt von den Marken, oder kommt immer wieder auf die gute alte Levi’s 501 zurück. Aber eine Jeans die sitzt, chic ist und einen anständigen Preis hat, habe ich lange nicht gefunden.
Anfang 2000, als Hedi Slimane bei Dior die Männermode revolutionierte und auf ganz wenige Signature-Peices runterbrach, wie schmaler schwarzer Anzug,weißes Hemd, schmale schwarze Krawatte und der Slimjeans war ich begeistert: genau meine Linie. Der Look setzte sich durch, wurde zum Klassiker und wird es noch ‘ne Weile bleiben (The Kooples – Horstson berichtete – lebt davon). In Paris begann ein Massentrend und die Diorboutique in der Avenue Montaigne wurde gestürmt. Allerdings ein Wehrmutstropfen war und ist, daß die Jeans beispielsweise gerne mal 350€ kosten und die richtig coolen französischen Jungs sie sich nicht leisten konnten. Das ärgerte Brice Partouche in dem wunderschönen Städtchen Grenoble im Süden Frankreichs. Die hippe Studentenstadt, die im allgemeinen bekannt ist für ihre super guten Walnüsse und in der die Moncler Jacke erfunden wurde. Er war eher in der Rock ‘n’ Roller Szene zu Hause und ständig in Jeans perfecto und weißem T-Shirt unterwegs. [...]

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Objekt der Begierde: Burberry Mantel in schwarz

Freitag, 29. Oktober 2010 14:25

Das es David Beckham nochmal auf Horstson schafft, wer hätte das gedacht? Aber in erster Linie nicht, weil es David Beckham ist, sondern weil er in diesem ganz besonderen Falle genau das trägt, was ich gerne hätte, und ich meine jetzt nicht die Tasche in seiner linken Hand, sondern den Mantel von Burberry. Und ich mag ganz besonders, dass er diesen nicht in kamelbeige sondern in scharz trägt. Und weil Beckham von Gattin Victoria Caroline (Langform von Posh) auch komplett angezogen wird, hat sie natürlich drauf geachtet, dass ihm nicht zu kalt wird und hat ihm gleich noch nen Burberry Schal umgewickelt. Das hat sie gut gemacht. Und mit knapp 700€ sogar noch mit ach und krach im Budget.
Und Beckham ist nicht der einzige, der mein Objekt der Begierde trägt, nach dem Sprung werdet ihr Euch fühlen, als würdet ihr eine InStyle Men durchblättern: Lauter Promis die man nicht kennt, die aber einen Burberry Mantel tragen [...]

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Alles Premium bei K & K – das perfekte Frühstück mit Les Grecs von Meissen

Freitag, 29. Oktober 2010 11:26

Wenn das stimmt, was ein total euphorisiert in der Horstson Mansion herum hüpfender Horst an schmeichelhaften Daten zu seiner Leserschaft vom Statistischen Zentralamt in Wiesbaden gerade erfahren hat, dann seid ihr alle so schlau, auf jeden Fall rauszubekommen, weshalb ich aus einem endlos langen Daisybericht einen extra langen Daisybericht* machen wollte…….
Immer wenn das Stichwort Meissen fällt, kann ich vor Begeisterung nicht mehr an mir halten. Aufmerksame Leser wissen, ich genieße meine Premiumanfälle…… Die neben Dresden gelegene Porzellanmanufaktur feiert dieses Jahr ihr Dreihundertjähriges Bestehen. Und das bei bester Gesundheit und in stets neuer Frische; unter Anderem deshalb, weil mein eleganter Schreibekollege Peter Kempe mit seinem Geschäftspartner Thomas Kuball das Unternehmen (dessen Trendberater sie die letzten 8 Jahren waren) schon mit so manchem Impuls das Sortiment der Manufaktur auf die Höhe der Zeit gebracht haben… ohne dabei ins modernistisch zeitgeistige abgerutscht zu sein. Meissen hat modernen Glamour ohne Ende! Für K & K, wie ich den tollen Hamburger Laden der Trendgurus Kuball & Kempe gerne salopp nenne, darf es aber gerne noch ein bisschen besonderer als besonders sein: [...]

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Die Patrick Mohr Torte

Freitag, 29. Oktober 2010 9:12

Patrick Mohr hats raus: Eigentlich gehört er nicht zu meinen Lieblingsdesignern, und ich konnte seiner viel gelobten Kollektion, die er im Sommer in Berlin vorstellte, leider auch nichts abgewinnen. Also hat sich Patrick Mohr was überlegt, wie er nicht nur mein Herz sondern auch meinen Bauch erreichen kann, denn Liebe geht bekanntlich auch durch den Magen: Eine Torte. Damit kriegt man mich immer. Blomquist durfte das gute Stück probieren, und war angenehm überrascht, wie eine Mischung aus Mascarpone-Johannisbeer-Deutschegrünesalatgurke schmeckt.
[...]

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NENA & HEPPNER – HAUS DER 3 SONNEN

Donnerstag, 28. Oktober 2010 17:56

Nena mag ich, und eigentlich hätte sie auch auf meiner Walkman-Best-Of-Liste einen Platz verdient, und ich weiß gar nicht warum ich sie so einfach unter den Tisch fallen lassen habe. Und ich weiß noch genau, dass ich als Kind mal eine Mark in eine Musikbox schmeissen durfte, und für den kompletten Einsatz des Gegenwertes meines wöchentlichen Taschengeldes habe ich mir 3 Nena Songs gewünscht, und eines war Haus der 3 Sonnen. Im Nachhinein hat sich der Einsatz gelohnt: Durch meinen schon damaligen Support und Einsatz meines Barvermögens konnte sie ihre Musikkarriere weiterführen.
Genau 25 Jahre später kann ich für mich folgendes verbuchen: Für eine Mark kann man sich keine Musik mehr wünschen, ich bin entgegen meines angedachten Berufes nicht Astronaut geworden und Nena sieht jünger aus als ich. Schuld daran ist bei ihr vermutlich irgendein Gen, welches ich nicht habe und ihr toller Geschmack bei der Klamottenwahl und ihres Stylisten Ingo Nahrwold. Von mir gesichtet wurde: Balmain, Denham, Balenciaga, Proenza Shouler und Patrizia Pepe. Herr Heppner trägt Jil Sander und einen uralten Mantel.
Und weil ich hier gerade so von Nena schwärme, und ich mir natürlich sicher bin, dass sie, wenn sie zu Hause ist, sich kurz mal bei Horstson über Mode informiert, frage ich Dich liebe Nena, Lust uns ein Statement über Mode zu geben?
Das wirklich tolle Video kommt nach dem Klick [...]

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