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Januar 2011

Music

Jetzt kommen die Tränen wieder auf Knopfdruck

Ich habe unpassenderweise ein Zitat von Tic Tac Toe gewählt. Ihr erinnert euch vielleicht. Pressekonferenz, Geschrei, Tränen, Ende. Das wirft jetzt vielleicht ein komisches Licht auf diesen Eintrag, sorgt aber für Klicks. Also hört auf zu heulen. Oder fangt besser mal damit an.
Was ist in den letzten Wochen passiert? Für die Mode musste die Musik zurückstecken.
Nach Mailand und Paris- Texten habe ich nun aber wieder ein bisschen Zeit für etwas für den Gehörgang und immerhin haben dieses mal auch wieder einige Fashionshows (hier wieder CHANEL ganz weit vorn, wenn auch dieses mal mehr mit dem Sound als mit den Entwürfen) so einiges musikalisches zu bieten gehabt. Was wäre eine Show ohne gute Musik? Erst neulich erzählte man mir von der Patrick Mohr Show auf der es ziemlich laut und blechern schallend war und tatsächlich wohl recht anstrengend. Also hört öfters mal hin oder weg.

Nun ist nur die Frage wie ich den Bogen zu meinem Eintrag schlage. Das Posten von Musik ist schon fast festern Bestandteil meines Facebookprofils und immer, wenn es dann mal ruhig oder gar trauriger wird folgen Kommentare wie: „Ogott hast du dich getrennt, was ist los?“ oder Ähnliche. Aber ich darf euch beruhigen. Ich genieße depressive und traurige Musik einfach gerne zum Abschalten oder um einfach zu schwelgen. Und auch wenn ich in Bezug auf Musik sehr textaffin bin, zieht es mich keineswegs runter. Alle diejenigen unter euch die es runterzieht, lesen und hören diesen Eintrag jetzt lieber nicht. Ich habe tief gekramt und das traurigste, melancholischste und dramatischste hervorgeholt, was ich bekommen konnte. Ok der Bogen war etwas unglücklich geschlagen, aber immerhin beende ich die Einleitung mit einer Textklammer, die das vorherige Thema des Bogenschlagens aufgreift. Meine Dozenten wären stolz auf mich. Hier also etwas für alle die gerne abschalten oder wirklich gerne mal wieder weinen wollen.

Rachael Yamagata – Elephants

Wir starten mit einem Downrigger. Lied wie auch die Videoästhetik (wenn auch wundervoll) sind an Bedrücktheit schwer zu übertreffen und auch die Stimme der aus Virginia stammenden Songwriterin tut ihr Übriges dazu. Viele ihrer Songs kennt der geneigte Kino und Fernsehzuschauer aus Filmen wie „The last Kiss“ oder Serien wie „O.C. California“ in denen es ja bekanntlich viel Anlass zu solchen Liedern gibt. „Elephants“ stammt aus ihrem Album „Elephants…Teeth sinking into heart“ (ja das heißt wirklich so) und inhaltlich geht es unter anderem um Trennung, Elefanten und andere Tiermetaphern und die Tatsache, dass Dickhäuter wie auch Protagonistin im Lied nicht vergessen können. Klingt philosophisch? Ja! Klingt bedrückend? JA! Aber wunderschön.

Textlicher Höhepunkt:
„If the elephants have past lives yet are destined to always remember. It’s no wonder how they scream, like you and I they must have some temper (…) And how dare that you send me that card when I’m doing all that I can do. You are forcing me to remember when all I want is to just forget you.“

Cary Brothers – Ride

Gehört habe ich den Song das erste Mal, nachdem ich mir den Soundtrack von „The Last Kiss“ gekauft habe. Im Film selber ist mir der Song gar nicht aufgefallen. Ich kann den Film an dieser Stelle wirklich empfehlen wo ich ihn schon zweimal erwähnt habe (ihr seht ein Stückchen auch im Videoclip). Cary Brothers kannte ich bis dahin wie so viele Bands auf Filmsoundtracks noch nicht (bei Black Swan ging es mir ähnlich, oder kennt ihr diesen Tschaikowski?). Es handelt sich nicht um ein Geschwisterpaar, sondern um einen Sänger aus Nashville, Tenessee. Und dieser ist (aha!) ein sehr guter Freund von Zach Braff (Hauptdarsteller Dr.Dorian in der Serie „Scrubs“). Der wiederum spielte in „The Last Kiss“ die Hauptrolle. Merkt ihrs? Und auch für „Garden State“ schrieb er die Filmmusik (auch hier spielt Zach Braff die Hauptrolle) und wurde hierfür im Übrigen mit einem Grammy 2005 ausgezeichnet. Schluss mit Fakten. Das Lied hat eine „Ich habe mich gerade getrennt und fahre nun frisch verletzt mit meinem Auto alleine im Dunkeln nach Hause“ –Stimmung. Toll.

Textlicher Höhepunkt:
„If I told you you were right, would you take my hand tonight?
If I told you the reasons why, would you leave your life and ride?
And ride?“

Alanis Morissette – That I would be good

Die Sängerin, bei der man viele Buchstaben (außer dem „r“) doppelt, darf natürlich nicht fehlen. Nicht zuletzt wegen ihrer außergewöhnlichen Stimme und dem großen Mund aus dem das alles rauskommt. Und zwar ziemlich viele Sachen. Hier war es tatsächlich schwer eine der ganzen Balladen auszuwählen. Ich bin leider auch immer an Videochannels gebunden. Deshalb (und weil fabelhaft) hier dieses Kleinod in Form eines wunderbaren Liveauftritts aus ihrem „Mtv-Unplugged“ – Konzert aus dem Jahr 1999. „That I would be good“ handelt davon sich einzureden und einreden zu lassen, dass alles (auch man selber) toll und gut ist, auch wenn man verschiedene Kriterien nicht erfüllt oder mal neben sich steht. Aber eben vielleicht doch nicht, wenn man denjenigen, den man liebt(e) verloren hat.

Textlicher Höhepunkt:
„That I would be good, whether with or without you“

Coldplay – Fix You

Ok. Ich bin jetzt mal ehrlich. Ich weiß gar nicht wie oft ich dazu geheult habe. Auch einfach wenn ich mal in der Stimmung dazu war. Was wäre so eine Auflistung auch ohne Coldplay. Die hasst man ja entweder, oder man liebt sie. Ich liebe sie. Auch wenn Chris Martin mit Gwyneth Paltrow verheiratet ist (war? Ich weiß es nicht). Wenn es einem wirklich beschissen geht, dann ist da jemand der einen wieder zusammensetzt. Ich hab das jetzt mal schnell zusammengefasst. So muss es nämlich sein. Und witzigerweise habe ich dieses Lied immer bei Trennungen gehört. Wahrscheinlich wegen Textzeilen wie: „And the tears come streaming down your face when you lose something you can’t replace“. Dabei hat es ja irgendwie mehr mit Zusammensetzen zu tun. Nunja. Lasst euch dann eben zerreißen oder eben zusammenfügen. Das was man bei dem Lied zusammenheulen kann löst eh jeden Klebstoff.

Textlicher Höhepunkt:
„When you love someone, but it goes to waste, could it be worse?“

Könnt ihr noch?

The Cranberries – Shattered

Ich meine ehrlich. Das Lied heißt „Shattered“. Muss ich dazu noch was schreiben?

Textlicher Höhepunkt:
„I don’t like you, don’t compromise. Shattered by your weakness, shattered by your smile.
And I’m not very fond of you, and your lies. Shattered by your weakness, shattered by your smile.“

Adele – Set fire to the rain

Ich beende den Marathon der Tränen mit einem aktuellen Song aus Adeles neuem Album „21“. Als ich ihn das erste Mal hörte hat er mich vom Bürostuhl gehauen. Meine Kolleginnen auch. Und siehe da: Auch nach dem Zwanzigsten mal bin ich immer noch nicht müde. Selten wurden Wut und Schmerz mit so einer kraftvollen Stimme rausgeschmettert.

Textlicher Höhepunkt:
„But there’s a side to you that I never knew. All the things you’d say, they were never true. And the games you’d play, you would always win. But I set fire to the rain (…) Well, it burned while I cried, cause I heard it screaming out your name.“

Das Tolle Liedern wie diesen ist: Jeder kann sie nachvollziehen. Also wenn ihr das nächste Mal enttäuscht, verletzt oder traurig seid, lasst euch reparieren, schreit euch aus oder zerschmettert am Boden. Solange ihr dabei Musik anmacht, damit euch keiner hört.

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Nana Mouskouri, etnia Barcelona und ich

Nana Mouskouri hat in Deutschland verbrannte Erde hinterlassen: Sobald eine Brille groß und bunt ist, wird man als Brillenträger irgendwann auf die Sängerin angesprochen. Das will man nicht, denn sie bewies leider keinen guten Geschmack. Dabei gibt es doch so wundervolle Brillen, wie zum Beispiel die da oben. Das ist das Model ‚Milano‘ von etnia BARCELONA. Die Firma kennt man noch nicht in Deutschland und was die Sache noch reizvoller macht: Es prangt kein Schriftzug am Bügel. Ha! Das ist dann sowas wie Understatement, denn mit Labels ist es immer eine Sache. Was ich auch ganz hübsch fand, als ich mich durch die Seite klickte: Sie haben eine Seite. Das ist im Brillenwunderland ein ziemliches Novum, denn – man glaubt es kaum – noch lange nicht jedes Brillenlabel hat eine Internetpräsenz, auf der man sich auch über die Maße und die verschiedenen Modelle im Vorfeld informieren kann. Und so klickte ich mich fröhlich letzte Nacht durch die bunte Seite und musste feststellen: Nana Mouskouri und ich – wir beide werden fündig!
Zu meinem Objekt der Begierde geht es nach dem Klick (und für Nana habe auch gleich noch ein Model rausgesucht)

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VMAN #21“The Thrill of the Game Issue”

Man glaubt es kaum: Ich war vor etwas längerer Zeit im Fitnessstudio. Nicht nur um einen Fitness-Drink an der Bar zu nehmen (aber auch), nein- sondern viel mehr um mich auf die bevorstehende Badehosensaison vorzubereiten. Und, als ich mit den Übungen angefangen habe, und das ist jetzt kein schlechter Witz, lief folgendes Lied: ytaudio(-t64OXKVGvk) Ich fühlte mich etwas, naja – sagen wir mal „auf den Arm genommen“ und verließ vorzeitig das Studio. Ohne Fitness-Drink an der Bar.
An diese Szene meines Lebens musste ich denken, als ich gerade die Preview des VMAN Magazines “The Thrill of the Game Issue” gesehen habe, wo der amerikanische Jungschauspieler Lucas Till, in DOLCE&GABANNA gehüllt, trainiert.
Zu den anderen Previews, zum Beispiel des Tennisspielers Richard Berankis, geht es nach dem Klick (für lesefähige Qualität die Bilder downloaden)

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MUGLER x UNDERGROUND

Als ich die Schuhe bei der Mugler-Schau am 19.Januar gesehen habe, war mir eigentlich schon klar, dass es welche aus dem Hause Underground sein müssen: Die Creeper-Klassiker-Hersteller aus London kooperieren gerne und geben dadurch der eigentlich schon wieder unmodernen Schuhform einen neuen Schliff, so das ein ganz ansehnliches Ergbnis bei rauskommt. Gute Bespiele dafür liefern die Kooperationen mit Karl Lagerfeld, Jean Paul Gaultier, Pringle und ganz aktuell Qasimi. Für die kommende UNDERGROUND Kooperation der Herbst/ Winter Saison ist nun Mugler’s Design-Dreamteam Nicola Formichetti und Romain Kremer verantwortlich. Erste Bilder (in schlechter Qualität) wurden nun von UNDERGROUND veröffentlicht und ich stelle die Frage in den Raum, wie ihr die Schuhe findet?
Zu den Bildern geht es nach dem Klick

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28.01.2011, 02:00 Uhr Früh – Premiere in Sundance und hier: Life In A Day

Morgen Früh, oder besser gesagt zu nachtschlafender Zeit, um 02:00 Uhr Nacht, ist es endlich so weit! Im Rahmen des gerade laufenden Sundance Filmfestivals (www.sundance.org) stellen die Regisseure Ridley Scott und Kevin Macdonald das Ergebnis des globalen Dokumentarprojekts „Life In A Day“ vor. Alle Menschen auf Erden waren dazu eingeladen, den 24.Juli 2010, besser gesagt ihren persönlichen Alltag an diesem ganz normalen Tag, ohne große Auflagen und Reglementierungen zu filmen und das Ergebnis zur Sichtung durch die Hollywoodregisseure und deren Teams einzureichen. Horstson hat am 12. Juli darüber berichtet und will euch nun mit dem Hinweis auf die Online-Premiere in ein paar Stunden sowie deren Wiederholung, am 28.01.2011, um 19:00 Uhr, die Gelegenheit geben, das Ergebnis live oder einige Stunden später mit zu erleben.

Nicht weniger als 80.000 Videoclips mit einer Gesamtlänge von 4.500 Stunden wurden eingereicht und waren zu sichten. Was für ein grandioses Projekt. Stellt euch mal vor, wie gut man als Fachmann sein muss, um daraus das beste beziehungsweise geeignetste Material heraus zu filtern. Die nunmehr 90-minütige Dokumentation wurde aus den Videoclips erstellt, die zuvor hochgeladen wurden; also aus einer schon davor getroffenen Auswahl aus allen Einsendungen. Daisy ist wahnsinnig neugierig und gespannt darauf, was es da aus wessen Tag und Leben zu sehen geben wird. Ihr könnt schon mal in die Trailer hineinschauen …

Life In A Day kommt aber Mitte 2011 auch in die Kinos. Der Deutschlandstart steht noch nicht fest. Jedenfalls dürfte die Dokumentation der beiden Hollywood-Mogule so gut geworden sein, dass der Amerikanische Sender National Geographic die weltweiten Rechte daran erworben hat. Viel Spass bei dieser sicher aufregenden Online-Premiere des Filmes, der wahrscheinlich über die größte jemals erreichte Zahl an kreativen Urhebern einer Dokumentation verfügt…

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Trägt der Schneider die schlechtesten Kleider?

Danke, Signor Santori!

Wären Sie nicht in diesem sehr gut sitzenden Anzug am Ende des Finales der Z Zegna Show erschienen, dann hätte ich die Idee zu diesem kleinen Bericht nicht gehabt…. Die Männermodewochen in Mailand und Paris sind gelaufen, alle Designer haben sich mehr oder weniger bescheiden oder selbstbewusst auftretend, am Ende der Show vor dem Fachpublikum verneigt. In welchen Klamotten viele Kollektions-verantwortliche das tun, findet Daisy bemerkenswert. Und manchmal lustig, oder besser gesagt originell. Man möchte denken: Designer würden das, was ihr liebe Männer in der nächsten Saison unbedingt tragen sollt, niemals und unter keinen Umständen selbst anziehen. Dabei würde ich sonst was dafür geben, Kris Van Assche mal im amishen Mao-Hemdchen oder ganz in Orange gewandet und mit Zimmermannshut auf dem Kopf die rue Faubourg überqueren sehen…. Nein, ganz im Ernst in die Runde gefragt: Bleiben die kreativen Kollektionsmacher ihrem einmal gefundenen Stil lieber als normale Männer treu? Oder haben einige davon nur Angst davor, sich mit genau den Klamotten zu verkleiden, die sie über die Runways schicken?

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Paris Fashion Week

Bernhard Willhelm Fall Winter 2011

Soll mal einer sagen das wir die deutschen Designer ausser Acht lassen – Nein! Wir widmen uns sogar sehr gerne dem deutschen Designer-Tum. Und häufig kommt was richtig Gutes bei rum. Bei Bernhard Willhelm zum Beispiel. Sozusagen dem Premium-Designer der Deutschen. Den mag man ja schon weil er zu der 2. Generation der „Antwerp Six“ – jener Designergruppe um Ann Demeulemeester, Walter Van Beirendonck, Dries van Noten, Dirk Van Saene, Dirk Bikkembergs und Marina Yee gezählt wird. Das klingt nach Avantagarde – Das muss dann auch Avantgarde sein und bei Willhelm darf es dann auch gerne mal etwa mehr sein. Auch wenn zuviel des Guten wunderbar sein kann – In diesem Falle nicht.
Zu allem Übel lief während der Präsentation in Paris ‚Frère Jacques‘ in der Unendlos-Schleife. Das erspare ich uns jetzt, einige Bilder der Kollektion nicht – vielleicht gefällt es Dir, mir nicht.
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Andrej Pejic x Jean Paul Gaultier Couture

Eigentlich wollte ich mich den Haute Couture Schauen in Paris gar nicht richtig widmen – aber klar: Man klickt sich dann ja doch durch die Bilder und bei Jean Paul Gaultier stieß ich dann auf ein bekanntes Gesicht: Andrej Pejic. Diesmal als Braut. Wird ja auch mal Zeit das Pejic unter die Haube kommt. Die Karriere des 19jährigen Serben beobachte ich nun schon ein Jahr lang und ich bin gespannt wo das noch alles hinführt – Denn langweilig war es nie: Unvergessen zum Beispiel das TUSH Editorial von Armin Morbach Ende letzten Jahres.
Ganz klar ist: Andrej Pejic polarisiert.

Paris Fashion Week

Givenchy’s Rottweiler

Hunde, die bellen, beißen nicht? Berlin Mitte wird Trauer tragen – vorbei die Zeit wo man mit Wölfen und Pferden, draufgedruckt auf billige T-Shirts vom Rummel einen guten Eindruck bei der Kellnerin machen konnte. Jetzt trumpft man mit Rottweilern auf. Zumindest bei Givenchy, die letzte Woche in Paris gezeigt wurden. Die Idee von Riccardo Tisci gefällt mir richtig gut. Weniger gut gefallen mir die Mützen mit angedeuteten Hundeohren – aber man kann ja nicht alles gut finden…
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Heimliche Zwillinge: Jil Sander – Michael Michalsky

Was war zuerst da? Raf Simons für Jil Sander (links) oder Michael Michalsky (rechts) für sein eigenes Label. Die Ähnlichkeit ist verblüffend, die Wahrscheinlichkeit das beide Designer auf die selbe (nicht hübsche) Idee eines brombeerfarbenen Kasacks kommen nicht groß. Raf Simons präsentierte das Shirt vorletzte Woche in Mailand, Michalsky letzte Woche in Berlin.
Sachen gibts.

Bilder: style.com; MICHALSKY