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Was sich gehört – Album-Edition

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Bild: PR

Hanni El Khatib – „Head in the Dirt“

Endlich ist es da. Hanni El Khatibs zweites Album „Head in the Dirt“. Den Interpreten sowie zwei Songs haben wir euch ja bereits vorgestellt. „Head in the Dirt“ führt einen nun durch Pop, Reggae, Garage, Punk und wieder zurück und wir sind dabei froh, dass Hanni seine „schlechteste Gitarre der Welt“ gegen eine neue eingetauscht hat. Für alle die ihn Live erleben wollen, bietet sich im November die Chance dazu.

Hörtipps:
„Head in the Dirt“
„Family“
„Nobody Move“
„Save Me“

28.11. Köln, Gebäude 9
29.11. Hamburg, Molotow
30.11. Berlin, Magnet

The Neighbourhood – „I love you.“
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Bild: PR

Ich liebe dich, Punkt! Klingt überzeugend. Fast genauso wie das Album rund um Jesse Rutherford. Die Mischung aus R&B und Rock ist durchgehend hörbar und bei Songs wie „Sweater Weather“ oder „Staying up“ besonders schön. Hört man das Album von vorn bis hinten durch, erscheint einem allerdings irgendwann alles ähnlich. Aber in Zeiten von Playlists, kann man ja ein paar Songs von anderen Interpreten dazwischen legen…

Hörtipps:
„Sweater Weather“
„Staying up“
„Let it go“

Babyshambles – „Sequel to the Prequel“
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Bild: PR

… wie zum Beispiel von den Babyshambles. Trotz des leicht verstörenden Interviews mit Frontmann Doherty in der aktuellen Ausgabe des Musikexpress sind Kritiker wie auch wir uns einig: Auch wenn sich dieser Mensch mit Sicherheit irgendwann zu Grunde richten wird, ist dieses Album großartig geworden und neben dem Comeback-Album von Franz Ferdinand eines der besten Alben der „Class of 2005“.

Hörtipps:
„Nothing comes to Nothing“
„Penguins“
„Fall from Grace“

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  • Siegmar
    9. September 2013 at 15:42

    babyshmables super 🙂

  • Daisydora
    10. September 2013 at 09:29

    Ich mag auch die Babyshambles am liebsten, die Cover Grafik ist toll … mir gefallen aber auch beide anderen „Was sich gehört“ Tips als U-Musik 🙂