Uhren

Transzendentales Camouflage

(G-SHOCK x Maharashi GWG-1000MH-1AER; Bild: PR)

Dass man mit dem Modelabel „Maharishi“ fast automatisch Asien assoziiert, ist dem Labelgründer und Designer Hardy Blechman geschuldet. Blechman ließ sich 1994, als er die Marke gründete, in der Namensgebung vom indischen Guru Maharishi Mahesh Yogi inspirieren. Nun hat die Mode von Maharishi nicht mit Transzendentalen Meditation zu tun, für die der Yogi sogar die Beatles begeisterte, sondern vielmehr mit der Vision, nachhaltige Mode in hoher Qualität anzubieten.
Maharishis Markenzeichen ist, auch über 30 Jahre später, ein Tarnmuster, das in den verschiedensten Varianten immer wieder auftaucht – so auch beim neusten Projekt. Doch für die Kooperation mit G-SHOCK wurde sogar eigens ein Camouflagemuster entwickelt: das ‚British Bonsai Forest Camp‘.
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G-SHOCK x Maharashi GWG-1000MH-1AER; Bild: PR

Die Idee hinter dem ‚British Bonsai Forest Camp‘ ist es, die sich windende und ineinandergreifende Struktur der Holzmaserung eines Bonsaibaumes zu zitieren und dem traditionellen Tarnmuster eine abstrakte und grafische Anmutung zu geben.
Bei der G-SHOCK MRG-G1000HT, so der etwas kompliziert geratene Name der mittlerweile vierten Zusammenarbeit zwischen G-SHOCK und Maharashi, dient die Mudmaster (die kennen wir schon) sozusagen als Leinwand für das Muster. Bei Mud (also Schlamm) liegt es nahe, dass das Gehäuse und die Bedienelemente vor Schmutz geschützt werden und ein digitaler Kompass, ein Barometer, ein Höhenmesser und ein Thermometer neben den zahlreichen regulären Funktionen in die Uhr integriert wurden – als Schlamm-Meister ist man vermutlich drauf angewiesen. Bei allen anderen Trägern – also der Mehrheit – sind das nette Features, die man nie braucht, die aber ordentlich Eindruck schinden, was die Uhr definitiv tut, oder?

Die „G-SHOCK x Maharashi GWG-1000MH-1AER“ ist ab Anfang Dezember für ca. 835 € bei ausgewählten Händlern erhältlich..

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