Ellie Goulding x Halcyon


Bild: Universal

Elli Goulding ist keine Frau des schnellen Songeinstiegs. Da kann es beim erstmaligen Hören von „Halcyon“ schon einmal passieren dass man sich nach knapp 1:20 fragt: Singt die auch mal? Nein, die britische Elfe mit dem Stimmenumfang einer Sopranistin und Alice Dellal Gedenkhaarschnitt ist wirklich mit keinem anderen Singer/Songwriter zu vergleichen.

Nach ihrem Debüt „Lights“ (2012) und dem Song „Starry Eyed“ der sie hierzulande bekannt machte, klingt „Halcyon“ nun deutlich anders als ihr Debüt. An zahlreichen Dubstep-Einschlägen bei Songs wie „Hanging On“, „Figure 8“, „Atlantis“ ist ihr aktueller Freund, der in Los Angeles geborene Skrillex, nicht ganz unschuldig (an ihrer Frisur übrigens auch nicht). Ihr Stimmumfang ist auf „Halcyon“ noch eindrucksvoller zu hören als auf ihrem letzten Album. So zum Beispiel bei orchestral unterlegten Balladen wie „Joy“ in denen sich Chorgesänge mit ihrer Stimme mischen. Mit „I know you care“ beweist sie dank ihrer unvergleichlichen Stimme, dass sie vollkommen ohne Elektro, Dubstep oder ähnlichem auskommt. Wahrscheinlich wird der Klang ihrer Stimme nicht jedem gefallen. Wir gehen aber stark davon aus dass ihr das herzlich egal sein wird.

http://www.youtube.com/watch?v=n57hzNRbB8s

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Datum: Freitag, 12. Oktober 2012 16:40
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3 Kommentare

  1. 1

    Die Dame ist großartig!

  2. 2

    …gibt es zufälle?
    vor zwei Tagen käuflich erworden und soooooo verliebt…
    läuft in heavy Rotation auf meinem iPod…
    she’s a Godess…! <3 <3 <3

    und der Knaller, mir als Mensch der Live-Musik eher schmählich behandelt geht das Herz auf, wenn sie live singt…
    dann ist sie nämlich noch viel viel besser…

  3. 3

    Wirklich eine tolle Frau!

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