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Schwedin to Watch – Snoh Aalegra x „Don’t Explain (EP)“

Snoh Aalegra Dont Explain Mini Album EP Cover

(Bild: PR)

So kann es gehen. Bereits 2014 hat diese heiße Schwedin großartiges wie z.B. „Bad Things“ produziert und erst jetzt mit ihrer EP „Don’t Explain“ wird man (ich) auf sie aufmerksam. Alle die jetzt die Augen verdrehen und sagen: „Man ey voll alt“, können jetzt wegklicken. Alle anderen merken sich den Namen Snoh Aalegra bitte ganz schnell, hören sich sofort ihre neue EP „Don’t Explain“ an und sorgen dafür, dass diese Frau auch endlich in Deutschland richtig bekannt wird. Continue Reading

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In California the Sun isn’t everything x Sophia – „As We Make Our Way (Unknown Harbours)“

Sophia As We Make Our Way Cover

„In California the sun isn’t everything.
No the sun isn’t everything.
There’s just something about the light
That lets all of us think that their problems aren’t our problems
And that your problem isn’t my problem
That her problem isn’t his problem
But let’s just pretend
that we’re all in this together…“

Sophia muss wissen wie es in Kalifornien ist. Allen, die Sophia bisher noch nicht kannten, sei ihr bereits zweites Werk wärmstens ans Herz gelegt. Dabei muss man eher sagen SEIN zweites Werk, denn bei Sophia handelt es sich um den in Kalifornien geborenen und in Brüssel lebenden Robin Proper-Sheppard. Continue Reading

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Summer Juice – Beyoncé x „Lemonade“

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(Bild: PR)

Seien wir ehrlich: Eine wirkliche Überraschung war das neue Album nicht. Nachdem Beyoncé vergangene Woche bereits einen kurzen Trailer zu Lemonade veröffentlichte und HBO ein Special ankündigte, war klar: Da kommt was. Ob das jetzt ein normales oder nur ein visuelles Album wie auch „Beyoncé“ wird, war dann aber doch noch die Frage. Jetzt wissen wir: Es ist Beides. Ein Album mit zwölf Tracks sowie ein dies mal kompletter Albumfilm, der etwas mehr als eine Stunde geht und auf HBO bereits exklusiv ausgestrahlt wurde. Zudem war es nur eine Frage der Zeit, dass Beyoncé ihre Limonade vorerst nur am Getränkestand ihres Mannes Jay-Z anbietet. Und so kann man das Album vorerst nur bei TIDAL streamen. Continue Reading

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Róisín Murphy x „Take Her Up To Monto“

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Das ging fix. Im vergangenen Jahr bereicherte uns Róisín (übersetzt Röschen) Murphy mit haarlosen Spielsachen und bereits am 08.Juli diesen Jahres erscheint ihr nächster Streich „Take Her Up To Monto“. Visuell sieht alles wesentlich weniger geheimnisvoll wie „Hairless Toys“ aus. Murphy selbst nennt die Ästhetik aggressiver und moderner. Continue Reading

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Horstson Hört – April Edition

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(Peter Murphy (2006); Bild: Von Flickr-User pfig, CC BY-SA 2.0)

Bisher war ich ja immer derjenige, der euch hier den hotten Scheiß vorgestellt hat. Aber viele von euch haben sich vielleicht auch mal gefragt: Was hört Peter eigentlich, während er seine grandiosen Chanel-Berichte schreibt? Was hört Julian, während er in Frankreich abhängt oder was wird in der Casa Horst von Blomquist und Mister Horst gehört, wenn man mal die Nachbarn ärgern will? Daher werden wir euch jetzt einmal im Monat sagen, was Horstson hört. Continue Reading

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Mogwai x „Atomic“

Mogwai Atomic Cover

(Bild: PR)

Das neue Album von Mogwai trägt seinen Namen nicht umsonst. „Atomic“ ist ein Soundtrack zur BBC Four Dokumentation „Atomic: Living in Dread and Promise“, eine hauptsächlich aus Archiv-Aufnahmen bestehende Dokumentation über nukleare Katastrophen wie beispielsweise Tschernobyl oder jüngst Fukushima. Dabei wird der Soundtrack aber nicht nur zur Untermalung der Katastrophen genutzt sondern ebenfalls zur Darstellung der versteckten Vorgänge atomarer Energie. Die musikalischen Klanggebiete schwanken also zwischen bedrohlich („Little Boy“) und faszinierend („Ether“). Dabei funktioniert der Soundtrack ähnlich wie Anohnis Song „Manta Ray“ aus dem Film „Racing Extinction“. Im Film geht es zwar um das Artensterben in den Ozeanen, allerdings ist im Video zu „Manta Ray“ die faszinierende Welt von Mikroorganismen im Wasser zu sehen. Continue Reading

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The Strumbellas x „Spirits“

The Strumbellas1 ©HeatherPollock UniversalMusic

(The Strumbellas; Bild: © Heather Pollock; Universal Music)

The Strumbellas sehen aus wie eine nerdige Großfamilie. Die aus Kanada bzw. der kleinen Provinz Lindsay in Ontario stammende Band hat trotz zweier bereits vorangegangener Alben in Deutschland noch nicht den großen Durchbruch geschafft. Den scheinen sie jetzt, wenn man dem Albumcover glaubt, mit Pauken und Trompeten zu forcieren. Wir sind gespannt und hören solange „Spirits“ und fragen uns: Woher kommt eigentlich der Name? Continue Reading

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Emmy the Great x „Second Love“

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(Bild: PR)

Was für eine Ironie, dass der Vorname von Emma (Emmy)-Lee Mosseine ausgerechnet den Namen eines Fernsehpreises trägt. Dabei hätte sie eher einen Grammy verdient. Aber lassen wir das. Ihr zweites Album „Second Love“, dass bereits seit Mitte März erhältlich ist, sorgt mit wundervollen Songs wie ihrer Single „Swimming Pool, „Dance With Me“ oder einem herzzerreißenden „Lost In You“ für klangliche Abwechslung von Anfang bis zum Ende ihres Albums. Dieses lebt nicht zuletzt von ihrer emotionalen Stimme, welche dank Produzenten wie Dave McCracken (Oh Land/ Beyonce) und Ludwig Goransson (Haim/ Childish Gambino) auch in den besten Händen lag. Aber hört selbst. Continue Reading

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Tom Odell x „Wrong Crowd“

Tom Odell 1 ©SonyMusic

(Tom Odell; Bild: © SonyMusic)

Schluss mit den Zeiten, in denen ich Tom Odell als Mädchen wie ein Kaugummi am Hacken geklebt hätte (ihr erinnert euch). Jetzt würde ich mir mit ihm anscheinend einfach n doppelten Whiskey aus der Minibar nehmen und im zerwühlten Bett abhängen, bevor ich gekonnt destroyed mit meiner Crowd in angesagten Clubs abhänge. Alles nur für Tom. Ob ihm das am Klavier schwitzen zu viel geworden ist und er lieber wie alle anderen auf der Tanzfläche transpiriert? Wir wissen es nicht. Das „Wrong Crowd“ n ziemlich cooler Song ist und wir gespannt auf das kommende Album warten, wissen wir aber. Continue Reading

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Pet Shop Boys X Super

pet shop boys super cover

„Super“ – der Name ist Lobhudelei und zugleich wie immer auch Augenzwinkern, Ironie und das „sich selbst nicht so ernst nehmen“, was wir an den Pet Shop Boys so schätzen. Produziert wurde das Album übrigens von Stuart Price, der neben Madonnas „Confessions on a Dancefloor“ auch beim letzten Pet Shop Album „Electric“ ein elektronisches Händchen bewies. Aber das nur nebenbei. Continue Reading