Boing Boom Tschak – Kraftwerk-Retrospektive im MoMA


© by Peter Boettcher; via ASV

1 2 3 4 5 6 7 8 – so heißt die derzeit stattfindende Kraftwerk-Retrospektive im New Yorker Museum of Modern Art und man fragt sich, was die Zahlen zu bedeuten haben. Nicht viel, nur das Kraftwerk an acht aufeinander folgenden Abenden jeweils eins ihrer insgesamt 8 Alben vorstellt: Autobahn (1974), Radio-Aktivität (1975), Trans Europa Express (1977), Die Mensch-Maschine (1978), Computerwelt (1981), Techno Pop (1986), The Mix (1991) und Tour de France (2003) heißen die Meisterwerke, die die Musikgeschichte revolutioniert haben und vermutlich jeden Musiker in irgendeiner Form beeinflusst haben.

Die Presse feiert sie gerne als die “Beatles der elektronischen Tanzmusik” und ich gebe gerne zu: Kraftwerk dudelt auch heute noch bei uns zu Hause ab und an, wenn es denn mal etwas experimenteller zugeht.
Da nun aber die wenigsten von uns gerade in New York sind und zufällig auch noch eine Karte für die längst ausverkauften Konzerte, pardon – Installationen haben, wollte ich hier eigentlich meine Lieblingsstücke der Band posten (wobei “Das Model” übrigens nicht dabei gewesen wäre – Das war mir immer zu poppig…). Aber EMI und den Urheberechten sei Dank wird es mir verwehrt und mir bleibt nichts anderes übrig, als entweder nach New York zu fliegen oder meine CD’s wieder rauszusuchen…

Kommentare

Kommentare

Tags »

Autor:
Datum: Donnerstag, 12. April 2012 16:50
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Music

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

4 Kommentare

  1. 1

    Dann ab nach New York :) !!!

  2. 2

    Super!!1Kraftwerk ist wie Warhol einfach der hammer!!!und sie waren der vorreiter in allem

  3. 3

    Kraftwerk super , da wäre ich gerne dabei!

  4. 4

    “Die Mensch-Maschine” hatte ich damals als LP und habe sie WOCHENLANG in meinem Kinderzimmer gehört und meine Mutter, die für diese Musik so gar kein Verständnis hatte (und hat) zum Wahnsinn getrieben…

Kommentar abgeben