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22. August 2012

Allgemein

Chanel’s Hitchcock Klassiker – der Traum des Peter Philips

Peter Philips ist seit ein paar Jahren der Creativ-Director der Chanel Kosmetik. Vorher schon bei vielen Produktionen aufgefallen, unter anderem mit der großartigen Grace Coddington, war sein Stil immer anders und besonders was die Looks betraf. Leise und doch mit Nachdruck hat er die Linien der Chanel Looks verändert und es geschafft, besonders die Saison-Looks zu absoluten Highlights werden zu lassen.

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Music

Amusement x Muse „Madness“

Nach „The Resistance“ waren es nun geschlagene drei Jahre die Muse nichts von sich haben hören lassen. Und ehe man sich versieht, erscheint mit „Madness“ nun schon die zweite Single des neuen Albums „The 2nd law“ vorerst als Lyric Video. Viele fragen sich jetzt: Wie zweite Single? Das liegt daran, dass der Olympiasong 2012 „Survival“ in Deutschland eher minder erfolgreich war. Aber zurück zu „Madness“ und das klingt mal so gar nicht wie Muse. Zu Hip-Hop Beats startet das Lied mit elektronisch verzerrter Frauenstimme. Erst als die unvergleichliche Stimme von Frontmann Matthew Bellamy ertönt weiß man: Das ist Muse. Und spätestens dann weiß man auch: Das wird großartig!

„The 2nd Law“ erscheint am 28.9.2012

Bisher bestätigte Deutschlandkonzerte:

12.11.2012 München – Olympiahalle
15.12.2012 Hamburg – O2 World

Allgemein

Meine Designerfreunde – Heute: Walter van Beirendonck

Nachdem schon einige meiner deutschen Designerfreunde in mein kleines „Meine Designerfreunde“-Buch reingeschrieben haben, ist heute ein internationaler Designer an der Reihe: Walter van Beirendonck ließ sich nicht lange bitten und beantwortete brav die Fragen nach seinem Lebensmotto und was er sagen würde, wenn H&M bei ihm wegen einer womöglichen Kooperation anklopft…
Was Walters größte Modesünde war und was er sonst noch geschrieben hat, lest ihr hier:

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Allgemein

Ab an die FRONT x „FRONT_The early years“ @ Seven Star Gallery Berlin


© Rüdiger Trautsch

Und es bleibt künstlerisch. „Schreib da mal was drüber, da war Blomquist früher auch immer mal“. Ui dachte ich mir, da schaue ich mal wo sich der werte Herr Kollege so rumgetrieben hat. Und siehe da: Natürlich im hippsten Schuppen der damaligen Zeit, dem FRONT Club. Meinem Jahrgang eher unbekannt, galt er von 1983 bis 1997 als die Adresse für gute House-Musik und schwule Subkultur in Hamburg.

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