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10. April 2012

Allgemein

David Beckham wird ELLE UK Covermodel

Einer muss ja der Erste: David Beckham, seines Zeichens Fussballer und sowas wie ein Unterwäschedesigner, wird das erste männliche Covermodel für die ELLE UK und schreibt damit Geschichte (auch mit diesem Beitrag auf Horstson, der jedem Klatsch & Tratschmagazin jede Ehre machen würde).
„David Beckham is a national hero, so we saw an opportunity to shoot a celebratory cover to support an historical and patriotic year. He is an icon and ELLE is known for featuring icons on its cover. This is a first for us on the newsstand and I believe he is loved by men and women alike. Anyway, who doesn’t want to see a picture of one of the world’s most handsome men on the front cover of a magazine? It will be a collector’s issue“ so die ELLE UK Chefredakteurin.
Oho.

Quelle: Dailymail

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Blythe x adidas Originals: adidas einmal anders.

Gerade flattert mir ein nagelneuer adidas Originals-Werbespot ins Haus. Dieser charmante Clip läuft zur Zeit in Taiwan im Fernsehen. Im Mittelpunkt eine Designerin für Puppenkleidung namens Bubujojo und einige ihrer Blythe-Dolls. Nun stelle ich mir die Frage, ob ein solcher Spot auch in Deutschland funktionieren würde?

Blythe Puppen wurden ursprünglich in den frühen 70ern in Amerika auf den Markt gebracht, allerdings ganz schnell wieder vom selbigen genommen. Großer Flop –die Kinder hatten Angst, weil die Blythe’ ihre Augenfarbe und die Blickrichtung ändern können.
20 Jahre später bekam eine Stylistin eine solche Puppe von einem Freund geschenkt, der diese auf dem Flohmarkt für ein paar Dollar gekauft hat. Sie zog ihr was lässiges an, machte unzählige Fotos, veröffentlichte diese in einem Bildband, dieses Buch landete beim Marketing der Kaufhauses „Parco“ in Japan – die setzten die Puppen als Testemonial für ihren Weihnachtswerbespot ein und der Bekanntheitsgrad der Puppe wuchs. Irgendwann hat sich sogar die Nippon Vogue diese Puppe gewidmet und von namhaften Designern Klamotten für Blythe schneidern lassen.
Legendär ist die Anzeigenkampagne des britischen Kaufhauses ‚Target‘, die damit die Alexander McQueen Kollektion beworben haben aber auch Sony zeigte sich dem Blythe-Trend offen…

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CR

Ich hatte immer das Gefühl, dass man seit dem Weggang von der französischen Vogue im Januar 2011 viel mehr von Carine Roitfeld hört – hier ein Kampagnen-Styling für Riccardo Tisci, da das Styling für „The Little Black Jacket“ – so richtig ruhig wurde es nie um die Moderedakteurin der Moderedakteurinnen. Sollte es vermutlich auch nicht werden, denn im Grunde gibt es für sie nur eine Richtung: Nach vorn – und so verwundert die Namensgebung ihres eigenen Magazines nicht, sondern ist eine logische Konsequenz: CR Fashion Book, wobei ‚Fashion Book‘ eher der Untertitel sein wird, soll das gute Stück heißen.
„Der Name ist keine große Überraschung, aber naja,“ äußerte sich Roitfeld gegenüber der WWD und ergänzt, dass es sich um ein „Fest der Mode und Kreativität“ handeln wird. Das glaube ich ungesehen, auch wenn sich die Redakteurin Problemen ausgesetzt sieht: Sie wird zum Beispiel nicht mit Mario Testino zusammenarbeiten, da dieser vertraglich an andere Magazine gebunden ist … Gut, so schmerzlich finde ich das auch nicht.

Das Magazin erscheint im September in einer Auflage von 50.000 Stück und wird 9,95$ kosten