Wahrscheinlich hat mich die Information zur neuen Burberry Show in wenigen Tagen dazu inspiriert, einen ersten Bericht zu den in diesen Tagen im Mode- und Onlinehandel eintreffenden, Trenchcoats aus den aktuellen Kollektionen, für euch zusammenzustellen. Voila, hier kommen sie. Nicht alle im Geiste Inspektor Colombos, dem wohl zurecht besten Role Model für die total zerknautschte Ausgabe des praktischen Wind- und Wetter-Mantels.
Ich habe in einigen Kollektionen Trenchcoats in starken Farben gefunden und auch solche, die weniger am Original angelehnt wurden und mehr modische Attitüde zeigen. Aber schaut einfach selbst. Der leger-knautschige Trench neben dem Inspektor kommt von Lanvin und ist für 700 Euro zu haben.
10. Januar 2012
Neues Jahr, neues Glück, auch im Büro – Zum einen sind die alten Agenda-Einlagen vom letzten Jahr zur Aufbewahrung zu verstauen, zum anderen die Termine für das neue Jahr zu machen. Frühjahrsputz auch bei den Kalendern und den kleinen Helfern, die das Büro hübsch und organisiert machen.
Auch wenn iPad und Laptop dominieren, nichts ist so schön, wie viele kleine Ledermäppchen, Etuis und Notizbücher im Büro. Wie im wahren Leben gibt’s da natürlich die diversen verführerischen Marken, die so etwas anbieten: Smythson aus London oder auch Cassegrain aus Paris. Allerlei Firlefanz auf dem Schreibtisch lenkt ja bekanntlich ab, aber als kreativer Mensch finde ich es als Inspirationsquelle unabdingbar, das ein oder andere Accessoire auf dem Tisch zu haben, um hin und wieder vom Computer aus die Blicke nach links oder rechts schweifen zu lassen.
Allerdings hat meine Lieblingsfirma Hermès auch einiges für den schönen Schreibtisch und meine organisierte Unorganisiertheit zu bieten.
Ich kann die Jugend nicht verstehen: Als ich Teenager war, dudelte auf meinem Plattenspieler und später auf meinem CD-Spieler der ersten Generation richtig gute Musik (zumindest war ich damals der Meinung): The Smiths, Depeche Mode, The Cure, Culture Club, Bronski Beat, Frankie goes to Hollywood, WHAM, Pet Shop Boys und manchmal sogar Queen. Gut, abgesehen davon, dass mein schwules Outing auch aufgrund meines Musikgeschmacks nicht die große Überraschung für meine Familie war, blicke ich doch mit stolz auf „meine“ Musik zurück. Aber wie ist es mit der Jugend, die mit Musik von Justin Bieber und Co. aufwächst?




