Beiträge vom November, 2011

Die Woche auf Horstson

Sonntag, 27. November 2011 11:28

Wie jeden Sonntag kommt auch heute “Die Woche auf Horstson” – sozusagen ein Best-Of von Artikeln, die wir euch nochmal ans Herz legen wollen…
1) Die Schaufenster der Läden sollen zum Einkauf animieren – Louis Vuitton hat es auf jeden Fall richtig verstanden und überrascht jedes Mal aufs Neue: Diesmal mit den Hauptthema “Zirkus”
2) Wir wagten einen Blick hinter die Kulissen einer TUSH-Produktion und unsere Aussenreporterin ist immer noch ganz benebelt von den Wasserstoffperoxid-Wolken
3) Jeffrey Campbell Schuhe schmücken so manch einen Frauen-Fuss. In Zukunft gibt es diese “Schuhe” auch für Männer – was sagt ihr zu den Entwürfen? Wir zeigen euch hier das Lookbook
4) Wenn es draußen kälter wird, kann man seine Freunde wieder mit einem Spieleabend nerven – wir zeigen die Premium-Version einer Spielesammlung
5) Die Lesmads Netzwerk-Bloggerin Claire hatte mit Daisydora ein spannendes Gespräch über Wunderkinder, Haute Couture und einigen anderen Themen…
6) Pelze – ein schwieriges Thema. Wir schauten uns die traditionelle Blacklama-Kampagne genauer an: What becomes a legend most – als Pelze noch gesellschaftsfähig waren.

Was heute noch zu sagen bleibt: Wir wünschen einen schönen ersten Advent!

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Gestern in Düsseldorf…

Samstag, 26. November 2011 17:56

…da standen sie in Reih und Glied: 50 Models aus Spanien, Frankreich, Belgien, UK und Deutschland und machten das, was Abercrombie & Fitch Mitarbeitern halt so machen, wenn es draußen um 5 Grad sind und obenrum nur eine Jacke anhaben: Etwas dümmlich grinsend dastehen und sich von vielen aufgeregten Mädchen und einigen aufgeregten Jungs fotografieren zu lassen.
Das die Abercrombie & Fitch Mitarbeiter auf die Strasse gehen, hat übrigens keinen gewerkschaftlichen Hintergrund (um vielleicht gegen irgendwas zu demonstrieren) sondern sind die Vorboten der bevorstehenden Store Eröffnung des U.S. Labels – und so stehen sie also noch bis zum 01.12. halbnackt in der Kälte, denn dann öffnet A&F seine Türen…
Weitere Bilder gibts nach dem Klick [...]

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Der Guggenheim Farbfächer – wohnen in Matisse

Freitag, 25. November 2011 14:13

Ihr habt keinen original Franz Marc im Wohnzimmer und auch keinen van Gogh??
Macht nichts: Demnächst könnt ihr wenigstens eure Wände nach deren Farbpalette streichen. In Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Hersteller Fine Paints of Europe bringt das Guggenheim Museum in New York eine Kollektion von Wandfarben heraus, mit der man echte Museumstöne an die heimischen Wände bringen kann. [...]

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The Dukes Wardrobe – Im Kleiderschrank des Herzogs von Windsor

Freitag, 25. November 2011 11:28

Eine der größten Stilikonen für Herrenmode im zwanzigsten Jahrhundert war ohne Zweifel der Herzog von Windsor.
Neben Cary Grant oder Steve Mc Queen immer wieder gerne kopiert und Grundlage vieler Inspirationen für Herrenkollektionen. Er führte den Mustermix ein und das kombinieren von Sportsachen mit Formal-Wear. In Frankreich ist das Glencheckmuster als “Prince de Galle” nach ihm benannt. Der Krawattenknoten, den er band, wurde unter dem Namen Windsor-Knoten zum Standard bei abertausenden Männern, die morgens in die Büros strömen. [...]

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Der Hackett London Game Cube – nichts für schlechte Verlierer

Freitag, 25. November 2011 9:02

Ich bin ja kein Freund von Spieleabenden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die meisten „Gesellschaftsspiele“ einfach langweilig, durchschaubar und auf den IQ eines Gummibaums ausgelegt sind. Mit dieser Spielesammlung würde ich allerdings eine Ausnahme machen: Der limitierte Game Cube aus Leder von Hackett London macht sich ja schon optisch im Wohnzimmer ganz gut. Und er enthält nicht nur die langweiligen Klassiker wie Dame oder Mühle, sondern auch richtige Schätze wie Cluedo, Monopoly oder Trivial Pursuit – insgesamt sind es 25 verschiedene Spiele und sechs individuelle Spielfelder. Die Fertigung eines Game Cubes dauert gut 75 Stunden. [...]

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Alber Elbaz Nachfolger von John Galliano

Donnerstag, 24. November 2011 14:39

Richtig gelesen: Alber Elbaz wird der Nachfolger von John Galliano. Allerdings nicht bei DIOR sondern im Londoner Luxushotel Claridge’s – da dekorierte nämlich der Designer den traditionellen Weihnachtsbaum in der Hotel-Halle und löst John Galliano ab: Die letzten beiden Jahre war Galliano für das Schmücken des Baumes zuständig. Im Ergebnis sahen die Bäume auch nicht wie ein Weihnachtsbaum aus, sondern erinnerten eher an Unterwasserwelten (2010) oder an einen Dschungel (2009) – sicher nicht jedermanns Geschmack.
Elbaz ist da schon traditioneller und bemerkte: “The concept of the Christmas Tree decoration is to create an installation that carries the spirit of Lanvin, an infusion of tradition and modernity at the same time. The tree is to emanate and bring heartwarming joy to all who work and stay as guests at Claridge’s hotel: It’s my way to wish them a very Merry Christmas.”

Bilder: Lanvin & Claridge’s

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Wer will mich – eine altersschwache Show sucht einen Moderator

Donnerstag, 24. November 2011 11:45

Dass ausgerechnet ich mich zu diesem Thema zu Wort melde, ist ganz schön frech. Noch nie habe ich eine Wetten Dass? Sendung vom Anfang bis zum Ende gesehen, und das wird sich vor meinem siebenundneunzigsten Geburtstag auch nicht ändern. Danach könnt ihr mich noch mal fragen.
Die kurzen Sequenzen, in die ich mal zu früh, mal zu spät, rein gezappt habe, hatten immer mit besonderen Musikgästen zu tun. Dabei habe ich im Umfeld aber Bruchstücke des Humors und der Berufsauffassung des laut einhelliger Meinung aller Medien besten Moderators der Welt, Thomas Gottschalk, aufschnappen dürfen, und kann nur sagen: Na denn Gute Nacht Freunde.
Ist das wirklich raffinierte Fernsehunterhaltung für die ganze Familie, Jennifer Lopez beim Verlassen des Studios mit der Kamera sekundenlang mitten auf den Po draufzuhalten? Wenn ja, dann sollte am besten Dieter Bohlen auf Gottschalk folgen, denn sowas kann der Dieda ohnehin wie alles andere auch am besten … [...]

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London, nur für eine Nacht: Billy Reid im Interview

Donnerstag, 24. November 2011 8:59


Mr. und Mrs.Reid bei Mr.Porter

Ich geb es zu – als ich den Namen Billy Reid vor ein paar Wochen das erste Mal gehört habe, mußte ich nochmal genauer nachfragen und konnte mich nur daran erinnern, dass Blomquist mal sehr angetan von einem großartigen amerikanischen Designer erzählte, der bei “Americans in Paris” vom CFDA/Vogue Fashion Fund teilnahm (und von dem ich mir unbedingt mal die Kollektion anschauen muß…).
Da ich aber schon in der Schule nur unregelmäßig meine Hausaufgaben gemacht habe und eher erlebnis-orientierten Unterricht verfolgte, war ich sehr froh, als mich Mr.Porter nach London lud, um mit Billy Reid ein Interview zu führen und um am offiziellen Launch des Labels bei dem Online-Händler teilzunehmen.
Bei dem Event im Londoner Club “The Box” waren dann auch neben Billy Reid, einigen Bloggern aus Europa auch die amerikanische Band “The Apache Relay” – eine weitere Lücke die ich nun geschlossen habe!
Zum Interview mit einigen Eindrücken des Events gehts nach dem Klick [...]

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Adieu Georg Kreisler

Mittwoch, 23. November 2011 17:11

Der unvereinnahmbare Kabarettist und Satiriker Georg Kreisler ist tot.
Wenn er noch könnte, würde er gleich als erstes der Stadt Wien und dem österreichischen Staat auftragen, sich seinem Ableben ja nicht würdigend anzunähern, so wie er sich die Glückwünsche zu seinem Fünfundsiebzigsten verbat. Und ganz sicher hat er Sorge dafür getragen, nicht in einem Ehrengrab der Stadt Wien unter den anderen verblichenen Berühmtheiten der Wienerstadt zu landen. [...]

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Wir sollten mal über Wunderkinder reden, Claire…

Mittwoch, 23. November 2011 13:29

Die Wissenschaft mag Begriffe wie Wunderkind oder Genie nicht. Unsere Gedanken und die Umgangssprache setzen sich über diese Beschränkung der Anerkennung menschlicher Begabungen hinweg und kennen sehr wohl musikalische Genies wie Ann Sophie Mutter, Lang Lang oder deren Vorfahr Wolfgang Amadeus Mozart, den Urururgroßvater aller Wunderkinder. Die Karriere als musikalische Ausnahmebegabung – als Klavier- oder Geigenvirtuose – beginnt man also tunlichst mit knapp fünf, ein Jahr früher, als man offiziell lesen und schreiben lernt.
Mit dem Ballett und vielen Sportarten sollte man bekannter weise auch schon im Grundschulalter beginnen, aber wie ist das, wenn man eine Begabung hat, zu schreiben, zu malen, Häuser oder Möbel zu entwerfen? Mag ja sein, dass manche Eltern das mit mehr Malmaterial, Stiften, Papier und talentfördernden Spielen unterstützen, dass man in Grundschulen darauf achtet oder die Kinder sogar testet, um Talente zu begünstigen, aber aufgefallen ist mir das ehrlich gesagt noch nie. [...]

Thema: Horstson fragt nach | Kommentare (10) | Autor: