Für Erfinder schöner oder nützlicher Dinge konnte ich mich schon als Kind begeistern und das ist bis heute noch so. Erst recht, wenn eine
Erfindergeschichte so spannend und nett erzählt wird, wie die des Erfinders des ersten vollautomatischen Fotoautomat der Welt, dem im Sibirischen Omsk geborenen Anatol Josepho.
In ihrem in der Rubrik einestages beim Spiegel platzierten Artikel Karriere einer Knipskiste beschreibt die Autorin Nadine Helms den kämpferischen und hürdenreichen Hergang der Entstehung der Erfindung des Photomatons, die den Erfinder schon als Fünfzehnjährigen von Omsk nach Berlin trieb, um dort Fotograf zu lernen und von dort aus nach Ungarn, wo er mit knapp Neunzehn sein erstes kleines Fotostudio eröffnete. Das ist an sich schon ungewöhnlich genug, mit diesem Alter fern der Heimat selbständig zu sein, aber damals, im Jahr 1913, ein Jahr vor dem Ausbruch des ersten Weltkrieges musste man schon ganz schön verwegen, zielstrebig und zäh sein, um das zu schultern.
August 2011
Liebe Bastelfreunde – jetzt heißt es stark sein: Auf Who What Wear habe ich eine Bastelanleitung für ein Prada-Shirt entdeckt und weil diese frohe Kunde bei den style.com-News schon ein paar Tage ganz weit oben ist, nehme ich an, dass auch der ein oder andere sein H&M-Shirt „veredelt“ hat. Das find ich doof. Also nicht falsch verstehen – etwas basteln hat ja was schönes, so abends im trauten Kreis seiner lieben Liebenden am Kamin, aber ein Prada-Shirt im Grunde genommen wirklich 1:1 nachbauen hat doch irgendwas befremdendes, oder??
Nun denn – überzeugt mich, warum es das DIY-Phänomen gibt bzw. wo der Sinn ist, sein Shirt mit Streifen zu bekleben, die zu 100% noch am selben Abend des ersten Tragens ganz jämmerlich runterhängen. Oder findet ihr das auch blöd und kauft lieber das Original oder halt was individuelles?
Zum kompletten Bauanleitung’s-Bild gehts nach dem Klick und zum Original-Shirt gehts hier entlang
Wie viele von euch haben eine karierte Hose im Schrank?
Das wüsste ich zu gerne, zumal Karohosen unter Frauen ja nicht ganz unumstritten sein, weil sie mitunter auftragen und streng genommen nur an langen und wohlgeformten Beinen oder dünnen Bleistiftbeinchen gut aussehen. Von den befürchteten Poansichten ganz zu schweigen…..
Sind Männer da entspannter?
Also wenn ihr gerade ein paar Minuten übrig habt, schaut euch meine sechs Karohosen aus den aktuellen Kollektionen an und verratet mir bitte, ob ihr Karohosen mögt und eine davon tragen würdet.
Der 08. und 09.September ist sowas ähnliches wie der Orgasmus des Mode-Shopping: Das Fashion-Night-Out-Event der Vogue findet rund um den Globus statt und auch Deutschland ist durch Düsseldorf (09.September; Königsallee) und Berlin (08.September; Gendarmenmarkt, Friedrichstraße und Ku’Damm) mit von der Partie.
Anlässlich dieser Veranstaltung hat sich der Cast von Glee (hab ich übrigens noch nie gesehen – lohnt das?) in hübsche Klamotten von Balmain & Co. geschmissen und den 1980er Mega-Hit von David Bowie komplett verhunzt und ihm durch einen weichgespülten Mix aber auch wirklich alles genommen, was ihn ausgemacht hat.
Zu den beiden Videos gehts nach dem Klick – welches ist Dein Favorit?
Hmmm? Ich habe keine Ahnung. Man kann heute ja fast alles auf dem Rechner entstehen lassen, das wissen wir nicht zuletzt, weil tolle Regisseure mitunter ganze Rechenzentren brauchen, um aus dem gedrehten Rohmaterial für ihren nächsten Blockbuster dann in der Postproduction den eigentlichen Film zu gestalten. Manchmal kommt dann was ganz Tolles dabei heraus und manchmal fliegen uns einfach zu viele Effekte um die Ohren und der ganze Aufwand macht immer noch keinen großartigen Film.
Verehrte Leser. Man sollte es ja keinem vorhalten, dass man Urlaub hat und am Strand liegt und fantastisches Essen konsumiert. Aber genauso ist es, wenn ihr diesen Artikel lesen werdet. Denn dann bin ich auf Ibiza in Urlaub. Ich habe ja aber gehört, dass Herr Wettervogel im ZDF gesagt hat dass es schön werden soll bei euch in Deutschland. Auf Ibiza hört man ja neben dem ganzen Gelalle von besoffenen Engländern auch ne ganze Menge Musik. Überall. Am Strand, im Hotel im Autoradio. Die Musik ist hier meist bekannt durch Sampler der Insel, der Clubs, vom Cafe del Mar und auch den DJ’s (zum Beispiel Guetta). Und da ich so ein gönnehafter Mensch bin, dachte ich mir: Machen wir uns doch alle ein schönes Wochenende mit ein bisschen Beachhouse Marke Ibiza. Ich wünsche frohes Strandbar- Park- Grillwetter und wir sehen uns Anfang September wieder.
Wieder so ein Label, was immer irgendwie da ist, was man aber auch nicht vermissen würde, wenn es irgendwann in der Versenkung verschwindet: United Colors of Benetton. Als Kind war ich großer Fan, wollte immer Pullis haben, auf denen riesen-groß der Schriftzug und das Logo prangt. Habe ich nicht bekommen – dafür die Billig-Variante von Jean Pascal. Irgendwann wollte ich dann Sweater wo riesig Marc O’Polo oder BOSS draufstand und ich habe dann, weil mittlerweile keiner mehr die Dinger haben wollte und der Preis entsprechend günstig war, ein Benetton-Sweatshirt bekommen – im Grunde genommen ein schweres Trauma was ich mit mir trage…
Heutzutage will ich immer noch nichts von Benetton – und wenn ich mir die Bilder anschaue, wird die Begehrlichkeit auch nicht gesteigert
Beim Pirelli Kalender 2011 war Karl Lagerfeld der verantwortliche Fotograf und er bekam zumindest auf Horstson ein eher negatives Feedback für seine Arbeit. Vermutlich wurde auch deshalb für den kommenden Pirelli Kalender einfach auf Lagerfeld und auf halbnackte Männer verzichtet und kurzerhand Mario Sorrenti als Fotograf verpflichtet und nun räkeln sich diesmal Lara Stone, Kate Moss, Mila Jovovich, Rinko Kikuchi, Saskia de Brauw und Isabeli Fontana unter dem Thema „Natural Feminine Beauty” vor der Kamera des 40jährigen Italieners. Rausgekommen sind sehr schöne Bilder und allein wegen des Kate-Moss-Bildes möchte ich den Pirelli Kalender in meiner Küche hängen haben…
Weitere Bilder des Kalenders gibts nach dem Klick
In Moment stecken wir so mitten zwischen dem Sommer, den wir größtenteils nicht hatten und dem Herbst, der da in Kürze kommt. Auf jeden Fall in einer Zeit, in der ich gerade so gar nichts über Schauen und Designerkollektionen zu berichte habe. Also habe ich gegen den modischen Saure-Gurken-Zeit-Kater ein paar Pullis und drei schöne, schmale Hosen rausgesucht, mit denen man sich ganz ähnlich wie diese Italiener aller Altersgruppen kleiden kann, die einen mit ihrer unaufgeregten Casual Elegance immer wieder verblüffen.
Ich musste nur ein wenig bei den bevorzugten Farben schummeln, weil ich Kamele nur auf vier Beinen mag und auch Genscher zu einer anderen Farbe als Gelb für seinen Pulli geraten hätte … aber der ist ja schon schönste Geschichte….
Auf jeden Fall habe ich mich bei der Auswahl der Pullis auf Blau- und Rottöne beschränkt, die so gut wie allen Männern sehr gut stehen. Dazu trägt der Mailänder oder Florentiner eine tiefblaue Hose. Nur so als Vorschlag.
…Schwupp, die Polizei hat’s nicht geseh’n – das macht Spaß! Das ist natürlich alles Quatsch, was Markus damals in den 80ern gesungen hat – mit einem Maserati fährt man zumindest außerhalb geschlossener Ortschaften grundsätzlich schneller als 210km/h. Wo er aber recht hat, ist dass es auch bei einem Benzinpreis von 3,10DM irgendwie gehen wird.
Von obigen Maserati konnte Markus aber nur träumen – denn damals war die Welt noch in Ordnung und ein Autohersteller stellte damals Autos her und ein Designhaus versuchte sich in Mode. Heute ist es etwas anders – da wird kooperiert was das Zeug hält und es kommt zu mitunter skurrilen Verbindungen wie z.B. Hyundai mit Prada oder eben zu einem Auto, bei dem das italienische Modehaus Fendi Hand angelegt hat…
Zu weiteren Bildern des Wagens, der nächsten Monat auf der IAA in Frankfurt vorgestellt wird und bei dem eine Serienprouktion z.Zt. noch nicht geplant ist, geht es nach dem Klick









