Seit ca. 3 Tagen regnet es in Hamburg nonstop und das Wetter läßt sich am Besten mit „herbstlich“ beschreiben. Nun entspricht es aber einfach nicht meinem Naturell rumzujammern sondern ich passe mich einfach den Umständen an. Eine gute Möglichkeit, meine Sommergarderobe zu tragen, ohne das sie nass wird und ich trotzdem nicht aussehe, als ob ich zur See fahre und meinen Lebensunterhalt durch den Fischfang verdiene, ist das transparente Regencape von Burberry Prorsum. Wenn man das trägt müsste man täglich auch ziemlich viele Fische fangen – die Preis liegt bei 1.295$…
Zu der Herren- und der Damenvariante gehts nach dem Klick
25. Juli 2011
Während die meisten von uns noch auf den Sommer in Deutschland warten, füllen sich die Regale und Kleiderstangen in den Modeläden schon mit den warmen Sachen für die kommende Saison. Da ist Vieles aus Tweeds, Woll-Flanellen mit und ohne Fischgrätmuster und diesen typisch melierten Prince Of Wales Wollstoffen darunter. Drum habe ich zwei perfekte Role Models dieses Bekleidungs-Stils zu einem ersten Einkauf schicker britischer Outfits für euch rausgeschickt.
Naturgemäß ist das, was Sherlock Holmes und sein Adlatus Dr. Watson heute einkaufen würden, eine leichtere und modernere Version der Kostüme, die man in Guy Ritchies zweitem Teil von Sherlock Holmes, A Game Of Shadows, an den Beiden bewundern konnte. Aber der britische Stil in einer weniger landadeligen Leichtversion ist unübersehbar zurück in den Läden.
Mein erstes Konzert der Band „Hercules and Love Affair“ werde ich wohl nie vergessen. (Genauso wenig wie alle die danach folgten und hoffentlich noch folgen werden.) Schwer beeindruckt hat mich damals Sängerin Nomi Ruiz. Das Energiebündel hat eine so unglaublich tolle Stimme.
Nach Beendigung der Konzert-Tour zum ersten Hercules and Love Affair-Albums stieg Nomi bei der Band aus – Schockschwerenot!
Aber jetzt ist sie zurück. Die neue Band heisst Jessica 6 und Nomi erklärte mir zu ihrer Inspiriation zu dem grandiosen Song ‚White Horse‘: White Horse is about indulging in the night life. Losing yourself to find yourself. It started off as a song inspired by Freestyle music and morphed into a dance track infused with Freestyle.
Video anschauen, Ton aufdrehen, Spass haben – so wie ich damals beim Konzert…
Als ich ein kleiner Junge war, konnte ich nie genug bekommen von dem Film „Der Krieg der Knöpfe“. Zwei französische Jugendbanden in einem Dorf kämpfen gegeneinander. Lebrac, der Anführer der einen Gruppe, nimmt eine Geisel und schneidet ihm alle Knöpfe von der Kleidung. Darauf hin wird bei der nächsten
Runde des Bandenkrieges Lebrac gefangen genommen und ihm passiert das gleiche. Der Film ist auch heute noch ein super Klassiker und ich freu‘ mich jedes mal wieder, wie als Kind, wenn er mal wiederholt wird.
Scheinbar rührt daher meine Vorliebe für besondere und ausgefallene Knöpfe. Flohmärkte und auch die Knopfkiste meiner Großmutter waren danach nie mehr vor mir sicher, manche sind kleine Kunstwerke. Aus Schildpatt oder Horn, aus Trocas-Perlmutt, manche bestickt oder mit kleinen Farbsteinen. Nun denkt man, dass es solche Handwerker, die sich um Knöpfe die mit der Hand gefertigt werden, gar nicht mehr gibt, seitdem Plastik und Kunststoffe den Konfektions-Knopf dominieren.


