Frauen gehen nicht auf Klo und pupsen auch nicht. Solche Stammtischparolen kennen wir ja. Aber wie ich neulich feststellen musste, wird auch ihre Kleidung niemals schmutzig. Nicht einmal wenn Alien-Autoroboter die Welt angreifen! Vergesst Tomb Raider, die in zerrissenen Tops mit dreckverschmiertem Gesicht in alten Gräbern rumkriecht. Das will doch keiner sehen! Hier kommt Rosie Huntington Whiteley, ihres Zeichens Megan-Fox Abklatsch und Actiontussi im neuen Transformers 3 – Film. Sie zeigt: Es geht auch ohne Kratzer und Dreck im Gesicht. Und sogar mit High Heels. Den gesamten Film nämlich. Während Megan Fox sich im ersten Teil als taffe Sexbombe inszenieren ließ um anschließend mit ihrem „verruchten“ Image noch ordentlich Publicity zu erhaschen, versucht unsere Rosie das nicht mal.
16. Juli 2011
Nur zirka die Hälfte aller Kollektionen die in Mailand und Paris gezeigt wurden, hatten wir hier schon besprochen. Weil wir den großen Rest nicht einfach unter den Tisch fallen lassen wollen, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, euch anhand einzelner Outfits doch noch einen Überblick über das Angebot an Designermode für das Frühjahr 2012 zu geben. Dabei ist mir aufgefallen, dass die einzige Gemeinsamkeit der Kollektionen in deren Verschiedenheit liegen dürfte.
Den Trend schlechthin, über den man als Richtung berichten könnte, gibt es nicht. Es gibt Überweites und sehr Enges, einreihig und doppelreihig Geschlossenes, ultrakurze Shorts, Hochwasserhosen und überlange Röcke. Eine Renaissance der Klassik trifft auf Ethnoelemente, starke Farben konterkarieren die Pudrigen und auch für Fans von Naturfarbtönen gibt es viel Neues. Romantik und Coolness, Avantgarde in Perfektion, Reduktion und eine Lust, sich auffallend zu verkleiden, alle Präferenzen und Launen des Tages können auch modisch zum Ausdruck gebracht werden.
Seit ein paar Monaten verzichte ich morgens auf Nutella und probiere mich durch verschiedene Honigsorten. Mein bisheriger Favorit ist ein Heideblüten-Honig vom
Imker.
Da wir aber, nunja – sagen wir mal so: Offen dem Thema „Luxus-Lebensmittel“ gegenüberstehen und Blomquist im Januar schonmal für uns den Hermès- und den Prada-Tee testete würde ich jetzt gerne den „Louis Vuitton Miel de la Belle Jardiniere“ Honig probieren. Hinter dem Honig steckt auch ganz charmante Geschichte: Louis Vuitton hat nämlich nicht in der Lüneburger Heide die 3 Bienenstöcke aufgestellt sondern 200.000 Bienen zogen im Jahre 2009 auf die Dachterrasse der Louis Vuitton Zentrale in Paris und produzierten den, mit absoluter Sicherheit sehr leckeren, Honig.



