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28. März 2011

Allgemein

Die da oder doch die Anderen?

Jetzt ist er aber wirklich da der Frühling und mit ihm ein kleiner Entscheidungsnotstand bei Daisy. Weiße Chucks oder Sneakers kaufe ich nur alle heiligen Zeiten, da sich mir vorher immer schon welche in den abwechslungsreichen Farben Blau, Rot oder Schwarz – oft mit irgendwas drauf geschrieben oder mit Motiven und Symbolen drauf gedruckt – in den Weg gestellt haben. Nun habe ich mich aber gleich in zwei Paar Weiße verguckt. Ein Paar ist aus der Kooperation von Comme des Garcons mit Apple Records, der daraus resultierenden Beatles Serie. Ein schlichter Segeltuch-Sneaker mit dem Key Visual grüner Apfel und dem Beatles Schriftzug auf der anderen Seite. Sonst ist da gar nichts dran. Weiße Schnürsenkel und der stolze Preis von 135 Euro wären aber schon erwähnenswert.

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Allgemein

My Love Affair with Diamonds – Elisabeth Taylors Schmuck Sucht

Letzte Woche starb ja einer der letzten großen Hollywood-Diven – Elisabeth Taylor – unvergessen für mich in den Meisterwerken ‚Die Katze auf dem heißen Blechdach‘ mit Paul Newman, und ‚Wer hat Angst vor Virginia Woolf‘ – zwei ihrer besten Filme. Allgemein ist sie natürlich aufgrund ihrer in jüngsten Jahren begonnenen Karriere (1943 Lassie) und der unglaublichen Anzahl ihrer acht Ehen mit immer vermögenden Männern bekannt. Neben Conrad Hilton, Mike Todd und Michael Wilding sind natürlich ihre zwei Ehen mit Richard Burton, den sie als die größte Liebe ihres Lebens bezeichnete, durch sämtliche Klatschmagazine der Welt publiziert worden. Sie war die Busenfreundin von Michael Jackson, der sie mit Geschenken überhäufte und von Malcolm Forbes, dem U.S. Medien-Tycoon.

Man weiß, dass sie sehr kostbar eingerichtet sein muss, denn der Van Gogh ‚Mit Aussicht auf Saint Rémy‘, der in ihrem Esszimmer hängt, wurde auch nach mehrmaliger Anfrage nicht für die letzte große Van Gogh Retrospektive ausgeliehen und sie war bekannt für ihren opulenten und kostspieligen Geschmack.
Ihre größte Sehnsucht und Sucht war aber nach Diamanten und kostbaren Juwelen. Alle Männer schenkten ihr sagenhafte Colliers, Ohrgehänge und Ringe von Van Cleef and Arpels, Cartier, Bulgari und David Webb. Natürlich alles Sonderanfertigungen, die die Diva selbst bestimmte.

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Allgemein

Wie doch die Zeit vergeht: David Beckham

Was fällt auf, wenn man die Bilder oben miteinander vergleicht? David Beckham ist erwachsen geworden und lässt sich mittlerweile weder in Tiger-String, mit lackierten Fingernägeln noch mit blondiertem Irokesenschnitt ablichten. Dafür aber, wie für die kommende Fantastic Man, wesentlich tätowierter und hat sogar ein paar Falten, was man damals gar nicht gedacht hätte – da hatte man eher Angst, dass er einem aus den Fingern glibscht, so eingeoelt war er auf den Bildern von David LaChapelle.
Ich überlasse es dem Auge des Betrachters, in welcher Dekade Beckham eher gefällt, und habe daher jeweils noch ein paar Bilder rausgesucht, die es nach dem Klick zu sehen gibt

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Music

I know what I want and I want it now! – Musik-der-90er-Woche bei Horstson

Was bewegt einen die ganze Woche lang, morgens Songs aus den 90ern zu spielen? Ganz einfach. Reine Willkür und das Vertrauen auf das uns allen gegebenen Trash-Gen. Also meine Lieben. Los geht’s. Haltet euch fest! Hier kommen die Perlen und die Swarowski-Steine der 90er. Bands, die aus zwei Frauen und einem Schwarzen bestanden, Videos in denen ausschließlich etwas in die Luft flog, Texte die so belanglos waren, dass selbst die Atzen sich umgeschaut hätten. Und natürlich Beats, die sich bis zu 4 Minuten konstant wiederholten. Eine Woche lang täglich ein längst vergessenes Musikrelikt der 90er. Und das alles ohne nervende Z-Promis die irgendeine Grütze zu den Songs reden.
Wir starten mit einem männlichen Interpreten. DjBobo. Es ist schwer DEN Song von ihm zu finden. Es gab so viele tolle Lieder. Der bekannteste Schweizer in den 90ern war bekannt für seine aufwendigen Shows und seine Choreografien. Jeder (auch ich) wollte unbedingt so tanzen können wie er. Dank Bravo-Bildanleitung hat man es dann versucht und dabei auch gerne mal was vom Regal im Kinderzimmer gefegt. Hauptsache es sah bei der nächsten Klassenfahrt n bißchen so aus. Nur die Frisur wollte irgendwie niemand haben.