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7. März 2011

Music

Stipe is back! – R.E.M. – „UBerlin“

Also erst einmal ist es für mich als Lokalpatriot natürlich großartig, dass sich R.E.M. entschieden haben, der Heimat einen Song zu widmen. Aber auch wenn der jetzt nicht „UBerlin“ sondern „UHamburg“ o.Ä. heißen würde, ändert das nix daran, dass die zwar alternden, aber immer noch großartigen Mitglieder hier wieder ein fantastisches Stück Musik abgeliefert haben. „Collapse Into Now“ ist seit dem 04.03.2011 erhältlich und wärmstens zu empfehlen. Das allertollste an „UBerlin“ ist allerdings, dass es neben dem gewöhnungsbedürftigen, aber mal anderem offiziellen Video mit Aaron Johnson (der Jüngling, der mit Sam Taylor Wood schläft), auch eine Version mit U-Bahnfahrplan + Lyrics gibt, die ebenfalls äußerst sehenswert ist. Aber entscheidet selber. Lied ist ja dasselbe.

Allgemein

agi&sam 2011 Fall/Winter Collection

Bevor ich auf die neue Kollektion des Labels agi&sam eingehe, muss ich was gestehen: Ich war als Jugendlicher Fan der Serie „Der Prinz von Bel Air“. Ich weiß auch gar nicht mehr wieso, denn als ich mir vorhin nochmal ein paar Szenen auf YT angeschaut habe, musste ich mich dann doch eher fremdschämen (was man mittlerweile ja grundsätzlich bei den Werken von Will Smith machen muss).

Das verhältnismäßig neue Label agi&sam (Gründung Januar 2010) schämt sich anscheindend nicht fremd, wenn es an Will Smith‘ Paraderolle als Will Smith (warum hieß Will Smith in der Serie eigentlich auch Will Smith?) denkt, sondern lässt sich davon sogar inspireren. Weitere Inspirationsquellen: Die Popkultur der letzten 25 Jahren, Jean-Michel Basquiat und – man halte sich fest – die Gentrifikation (wenn das die Schanzenbewohner wüssten). Die Umsetzung dieser geradezu heroischen Inspirationsquellen sieht dann, ich fasse mich jetzt kurz, daneben aus, allerdings will ich euch dieses Meisterwerk der ehemaligen Alexander McQueen-Mitarbeiter Agape Mdumulla und Sam Cotton nicht vorenthalten.

Allgemein

Peace, Dude – lauter neue Tees und wieder keine Band-T-Shirts

Daisy will ja nicht petzen, aber ich warte jetzt schon seit Wochen darauf, dass mein musikbegeisterter Schreiberkollege Jan mein Faible für Band-T-Shirts dahingehend unterstützt, dass er mal ein paar Namen von coolen Bands nennt, die selbst er angesagt genug findet. Dann würde ich mich nämlich auf die Suche nach T-Shirts dieser Bands machen, meine Sammlung und möglicherweise auch eure um einige schöne Stücke erweitern. Die Wartezeit auf dieses Ereignis könnten wir uns mit den neuen Tees vertreiben, die ich gerade für euch rausgesucht habe. Mein Favorit ist übrigens das Rote, Peace, Dude Tee von Sixpack (oben links); ganz nach dem Geschmack des Wohlstands-Hippies anno 2011. Für ganz harte Männer scheint das Blaue T-Shirt (oben rechts) mit dem Boxkampfmotiv von Misericordia zu sein. Daisy weiß nicht, ob sie das mit dem Boxen so gut findet, aber visuell macht das T-Shirt was her.

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Allgemein

Das Kind im Manne: adidas‘ Glow in the Dark

…und ich weiß einfach nicht, warum ich diese Schuhe immer so doll finde: Glow in the Dark. Am Freitag hatte ich mir noch den Jeremy Scott Wings angeschaut, der aus seinem Leuchten keinen Hehl macht, denn der leuchtet komplett im Dunkeln und man sieht es ihm schon von Weitem an. Obiger adidas Superstar 80s G-SNK 3, der in Kooperation mit atmos entstanden ist, ist sowas wie ein Inkognito Glow-in-the-Dark-Schuh, denn normalerweise sieht er so aus:

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