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25. November 2010

Allgemein

Hot Stuff – Yves Saint Laurent launcht die Weltsensation Opium 1977

Zweifellos war Yves Saint Laurent der größte Couturier des zwanzigsten Jahrhunderts, der das Bild der modernen Frau und der Rive Gauche Gemine revolutionierte und der emanzipierten Frau zu einem unnachahmlichen Stil verhalf. Es ist sehr schwer, über ihn zu schreiben, weil man nicht nachvollziehen kann aus heutiger Sicht wie die Stimmung war. als Saint Laurent 1966 das Prêt-à-Porter praktisch für die Couture erfand, und seine erst Boutique Rive Gauche in der Rue Tournon No. 21 in Paris eröffnete. Seine Mode war plötzlich auch den Frauen außerhalb der Couture Salons zugänglich, und man konnte seine Sachen einfach so kaufen. Vorher wurden die Sachen erst gemacht und kosteten das Zehnfache. Trotzdem waren die Looks vollkommen und entsprachen in abgewandelter und etwas vereinfachter Form der Original-Kollektion. Saint-Laurent hatte mega sensible Antennen für die gesellschaftliche Entwicklung und was auf der Straße vor sich ging – das war ihm bei Dior zum Verhängnis geworden als er die brave Couture der End-50er 1960 plötzlich wandelte und Motorradjacken in Kroko, Wollmützen und – wie man heute sagen würde: Streetstyle – in die Kollektion einfließen ließ. Dior feuerte ihn und mit seinem Partner Pierre Bergé machte er sich 1961 mit einem eigenen Couturehaus selbständig, um dann vier Jahre später den nächsten Schritt zu gehen und seine Mode von der Stange zu verkaufen.

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Allgemein

Objekt der Begierde: 1000% BE@RBRICK

Gestern beim Abendessen kam die gefürchtete Frage: Was wünscht Du Dir eigentlich zu Weihnachten? Was sagt man da? Ok, einen Porsche. Hatte ich mir auch schonmal gewünscht, und auch später bekommen, allerdings von Matchbox und statt lässig damit durch Hamburg zu fahren, kann ich meinen Porsche in die Hosentasche stecken. That’s Understatement.
Dieses Jahr zu Weihnachten wünsche ich mir einen 1000% BE@RBRICK – Bären (wie obigen von Paul & Joe), aber: Ein kleiner Version wär auch nicht schlecht, da er dann nicht gleich den kompletten Raum einnimmt, denn die 1000% Version ist 70cm groß und es bedarf innenarchitektonisches Können, ihn so in die Wohnung zu integrieren, dass es nicht aussieht wie bei Toys“R“Us. Die Nummer kleiner ist auch etwas günstiger und ich könnte mir noch einen zweiten wünschen – schließlich ist Weihnachten doch nur einmal im Jahr….

Nach dem Klick noch ein paar mehr BE@RBRICKS, die den Sprung auf meinen Wunschzettel geschafft haben

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Allgemein

Was ist das Besondere an diesen Calvin Klein’s?

Schwierig, ne? Und ich gebe zu, dass wir probiert haben, eine von diesen Unterhosen zu fotografieren, aber man konnte einfach keinen Unterschied zu den normalen Calvin Klein’s sehen:

Man kann natürlich sehen, dass der Fotograf des Pressbildes die Calvin Klein besser arrangiert hat, ok – aber sonst? Was ist das Besondere an diesen Unterhosen?

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