Da steht er da, dass Wrangler Model. Leider nicht Tony Ward, dann hätten wir noch etwas mehr zu sehen, aber Ward modelt ja nur für die Wrangler-Premium-Linie ‚Blue-Bell‘ und so bleibt uns nur der Blick auf die Lederwaren des Jeanslabels. Und das startet ja schonmal ganz flott mit der Jacke, und so langsam komme ich glaube ich nicht mehr um die College-Jackenform rum, denn HIER habe mich dem Thema Nike Destroyer Jacket schon angenähert und HIER eine größere Auswahl der Jackenform vorgestellt. Und jetzt kommt halt noch Wrangler hinzu, und ich würde jetzt wirklich gerne das Model von vorne sehen. Also los: Umdrehen!
22. November 2010
Auf Andrej Pejic bin ich im Sommer aufmerksam geworden: Er schlug auf der Fashionweek in Paris ein, wie ein Bombe. Und schon damals widmete ich dem 18 Jährigen einen Artikel und freute mich auf das erste Editorial mit ihm. Knapp 5 Monate später geht mein Wunsch in Erfüllung und Armin Morbach setzt Pejic für die TUSH in Maison Martin Margiela Klamotten in Szene. Für das Styling war übrigens Ingo Nahrwold verantwortlich. Ganz großes Kino, meine Herren!
Zum Editorial geht es nach dem Klick
Ein Dramolett in einem Akt mit Karla und noch zwei Frauen und einem Mann gegen einen Mann und eine andere Frau – in der Neuinszenierung von Karla (anonym), vermutlich Konzernmitarbeiterin bei Burda
Mein Analyst und Therapeut hat mir streng verboten, es wieder zu tun. Aber es herrschte Jagdsaison auf LesMads, war ja freitags schließlich mächtig was los auf dem Blog wegen der Sonderberichterstattung aus der New Yorker Suite von Jessica Weiss und der kostenlosen H&M Kaffeefahrt für Frauen und Männer, die irgendwas mit Medien und Mode machen, zu dem Event mit dem diesjährigen Kollaboriationsdesigner Alber Elbaz, Lanvin, im The Pierre.
Manchmal stößt man auf Kooperationen, wo man zuerst denkt, dass es nicht stimmen kann. So geschehen bei Lacoste x Moët & Chandon. Gegen Lacoste habe ich absolut nichts einzuwenden, gegen ein Glas Moët & Chandon auch nichts, obwohl die spätestens seit ihrer PR-Aktion, wo an gefühlte Millionen von Bloggern Flaschenweise ihren Champagner geschickt haben, um ihren Moët & Chandon – Hollywood Blog zu promoten, sich mit einem großen Imageschaden rumärgern müssen und der Erfolg ihres Blogs sich auch nicht so recht einstellen möchte. Jetzt könnte man natürlich meinen, dass sie in Deutschland zu retten versuchen, was zu retten ist, aber weit gefehlt: Die Stücke der Kooperation gibt es nur in Japan und das finde ich schade, denn zumindest das Poloshirt mit dem goldenen Krokodil ist sehr gelungen.
Nach dem Klick gibts noch die Jacke aus der Kollektion. Prost!




